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Projektmanagement

Erfolgreiches Projektmanagement basiert auf effizienten Prozessen, technischem und fachlichem Verständnis für die Projektziele und der nachhaltigen Einbindung aller beteiligten Stakeholder.

Durch die Definition detaillierter Arbeitspakete, die ständige projektinterne als auch übergreifende Abstimmungen werden die gesetzten Meilensteine termingerecht erreicht.

Das tiefgreifende Verständnis für die fachlichen und technischen Anforderungen, ein strukturiertes Risikomanagement und nicht zuletzt der Einsatz der richtigen Tools ermöglichen eine optimale Begleitung und Steuerung aller Projektphasen von der Idee bis zur Produktivsetzung bzw. Markteinführung.

Durch Einbindung aller Stakeholder, ausgewogenem Konfliktmanagement und einer zuverlässigen Entscheidungsfindung werden Projekte in Scope, Time und Budget zum Erfolg geführt.

Agil!

Im agilen Umfeld, insbesondere bei SCRUM, werden bekannte Projektstrukturen und Vorgehensweisen aufgelöst. Die Rolle des klassischen Projektleiters gibt es nicht mehr, da sich das SCRUM-Team weitestgehend selbst steuert.

Die notwendige Schnittstelle zu den Stakeholdern bildet hier der Product Owner. Er vermittelt zwischen den Anforderungen von „außen“ und dem SCRUM-Team. Unsere Berater haben in zahlreichen Projekten in der Rolle als Product Owner maßgeblich zum Projekterfolg beigetragen.

Der SCRUM Master ist für die Einhaltung der definierten agilen Prozesse verantwortlich. Er muss dafür sorgen, dass Hindernisse (Impediments) schnellstmöglich aus dem Weg geräumt werden, damit das Team mit der Umsetzung der Anforderungen, die hier meist in der Form von User Stories beschrieben werden, zügig vorankommt.

Für beide Rolle haben wir Berater in unserem Team, die das erforderliche diplomatische Geschick besitzen, damit die Mitglieder des SCRUM-Teams bestmöglich unterstützt und damit auch motiviert werden.


Requirements Engineering

Die Eigenschaften und Rahmenbedingungen eines Softwaresystems über dessen gesamten Lebenszyklus zu ermitteln, zu analysieren, zu spezifizieren und zu validieren wird durch ein erfahrenes und professionelles Requirements Engineering sichergestellt.

Unsere Kernaktivitäten konzentrieren sich daher auf die folgenden Schlüsselbereiche:

  • Identifikation und Spezifikation aller Anforderungen zusammen mit unseren Kunden und Projektpartnern
  • Prüfung aller Anforderungen auf Lücken und Realisierung von Synergieeffekte in der Umsetzung und im Test
  • Management und Nachverfolgung der Änderungen von Anforderungen
  • Erstellung präziser Anforderungsdokumente und ihrer transparenten Verwaltung

Im agilen Umfeld werden Anforderungen meist in Form von User Stories beschrieben. Dabei legen wir besonderen Wert darauf, dass bereits bei der Spezifikation von User Stories auch Akzeptanzkriterien erarbeitet werden, um die Testbarkeit der User Stories sicherzustellen. Dies ist eine sehr frühe und wirksame Qualitätssicherungsmaßnahme, die dazu führt, Missverständnisse, Lücken und Widersprüche in der Spezifikation von Anforderungen zu beheben, bevor die Implementierung überhaupt beginnt.


Qualitätsmanagement

Software-Qualitätssicherung beinhaltet mehr als den Bereich Softwaretest. Sie zerfällt in die beiden Äste konstruktive und analytische Qualitätssicherung. Softwaretest findet sich dabei im analytischen Ast wieder, Qualitätsmanagement im konstruktiven.

Während sich Testen mit der Fehlerfindung beschäftigt, handelt es sich beim Qualitätsmanagement um eine Fehlervermeidungsstrategie.

Unser Qualitätsmanagement besteht aus drei Basis-Modulen: Methoden, Konventionen, Tools. Alle drei Module bestimmen das Vorgehen und damit die Qualität des Produkts.

Methoden

Methoden definieren das Vorgehen und die Ergebnistypen. Systematische Vorgehensweisen ermöglichen die Planbarkeit und Messbarkeit der Arbeitsschritte, die zum Ergebnis führen. Durch Anleitungen und Standardisierungen werden einheitliche und nachvollziehbare Ergebnisdokumente erreicht.
Durch die Bereitstellung von Templates wird die Methodik vorgegeben und das Doing erleichtert und weiter vereinheitlicht. Dies ist umso wichtiger je mehr Menschen in einem Prozess involviert sind. Nur durch Definition und Einhaltung von Standards kann gewährleistet werden, dass Ergebnisse problemlos übergeben werden können.

Konventionen

Durch Formalismen, Notationen und Namenskonventionen wird die angestrebte Vereinheitlichung gewährleistet und die Arbeitsschritte, die zur Erreichung der Ergebnisse führen, erleichtert.

Tools

Tools unterstützen die Anwendung der definierten Methoden und Konventionen. Dies wiederum vermeidet die Entstehung von Fehlern und schafft Qualität.
Die wichtigsten Tools dabei sind: Testmanagementtools (z.B. Testfallverwaltung), Defectmanagementtools (Fehlerdatenbanken), Configuration Management, Dokumentenverwaltung und Testautomatisierungstools.
Damit der Tooleinsatz den gewünschten Erfolg bringt, ist ein Nutzungskonzept erforderlich, das wiederum die spezifischen Methoden und Konventionen im Tool abbildet. Da oft Landschaften mit einer Vielzahl an verschiedenen Tools existieren, ist meist auch ein betriebliches Konzept für das Zusammenspiel der einzelnen Tools nötig.


Testmanagement

Im Zuge der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung und dem steigenden Kostendruck wird ein wirtschaftlicher Ressourceneinsatz bei der Umsetzung von Projekten und Vorhaben immer wichtiger. Mit Hilfe eines qualifizierten, anorderungs- und risikobasierten Testmanagements behalten Sie Scope, Zeit und Budget der Testaktivitäten in Ihrem Projekt jederzeit im Auge und können bei Hindernissen rechtzeitig gegensteuern.


Für uns ist Testmanagement jedoch mehr - Testmanagement heißt Verbindungen zu schaffen:

Menschen zusammenbringen

In der Testphase müssen verschiedene Mitglieder des Projektteams zusammengebracht werden: z.B. Fachbereich und Entwickler, Projektteam und Betriebsorganisation,... Denn nur gemeinsam können die Ziele erreicht werden.

Systeme, Anwendungen und Umgebungen zusammenbringen

Im Test müssen Zusammenspiel verschiedener Systeme und Anwendungen, sowie die Schnittstellen geprüft werden. Oft sind verschiedene Testumgebungen aufeinander abzustimmen.

Menschen und Systeme zusammenbringen

Gerade bei Neueinführungen haben im Test diejenigen, die später mit dem System arbeiten werden, häufig den ersten Kontakt mit der neuen Anwendung. Daher spielt die Testphase eine wichtige Rolle bei der ersten Akzeptanz des Systems durch die User.

Testautomatisierung

Im Bereich Test wird auch heute immer noch hauptsächlich manuell und zeitaufwändig gearbeitet. Mit Hilfe von Testautomatisierungstools bietet sich hier ein enormes Potenzial: Zeit- und Kostenersparnis, Entlastung von Fachbereichressourcen. Dies gilt vor allem für Regressionstests, aber auch in Projekten und anderen Vorhaben. Wir beraten Sie, wo eine Testautomatisierung in Ihrem Unternehmen oder Projekt sinnvoll ist und helfen Ihnen, eine Testautomatisierungslandschaft aufzubauen, die zukunftsorientiert und wartbar ist.

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